Felix Graf von Luckner

 *1881 - +1966 – War Mitglied einer Hamburger Freimaurerloge

Der Seeteufel
Panzerschiffe dampften über die Ozeane, U-Boote lauerten in den Tiefen, doch einer der größten Schrecken der Meere im I. Weltkrieg war ein Dreimastsegler, der deutsche Hilfskreuzer "Seeadler" unter dem Kommando von Felix Graf von Luckner. In Dresden am 9. Juni 1881 geboren, war der abenteuerlustige Junge 1895 in die Handelsmarine eingetreten und 1911 zur Kaiserlichen Marine gewechselt.

Nach Teilnahme an der Skagerak- Schlacht 1916 durchbrach er mit seinem Vollschiff die britische Blockade und führte Handelskrieg auf den Weltmeeren, wobei ihm 23 Schiffe mit über 40.000 BRT zum Opfer fielen, ehe er selbst im August 1917 auf Mopelia strandete und in neuseeländische Gefangenschaft geriet.

Der als "Seeteufel" populäre Offizier führte nach Kriegsende das Segelschulschiff "Niobe", nahm 1923 als Korvettenkapitän den Abschied und berichtete auf Vortragsreisen, auch in den USA, von seinen Abenteuern. Sie fasste er unter anderem zu den Büchern, "Seeteufel" (1921) und "Seeteufel erobert Amerika" (1928) zusammen.

Luckner starb am 13. April 1966 in Malmö und ist auf dem Ohlsdorfer Friedhof begraben.

 

Hein ten Hoff
*1920 - +2003 – War Mitglied einer Hamburger Freimaurerloge

Ten Hoff holte 1951 den Titel Deutscher Meister im Schwergewicht. Er war als der „Gentleman des Rings“ bekannt.

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